tonart2016-Karte1-250   ---> Startseite

Mi 13. 1., 20.00 Uhr
Sextuor: die Entstehung der Arten - Musiktheater von G. Aperghis
Kulturzentrum Dieselstrasse ---->

Do 21.1., 20.00 Uhr
Heimat: (Eine) Podiumsdiskussion mit Friedrich Schirmer u.a. - Musik Esslinger Komponisten
Württembergische Landesbühne ---->

Sa 23.1., 20.00 Uhr
tonArt: Ein Heimatkonzert
Gemeindehaus am Blarerplatz ---->

Do 28.1., 20.00 Uhr
Heimatausgeburt:
Schlagzeugquartett und Figurentheater
Kulturzentrum Dieselstrasse ---->

Sa 30.1., 19.30
Olivier Messiaen: Quartett auf das Ende der Zeit
Stadtkirche St. Dionys ---->

So 31. 1., 17.00 Uhr
Klänge "down under“ –
Jim Franklin, Shakuhachi und Teremin,
Felix Muntwiler Orgel
Münster St. Paul ---->

Fr 12.2., 19.30 Uhr
Psalter und Cymbalom – Resonanz Musik dreizehn
Stadtbücherei Kutschersaal ---->

So 14.2., 11.00 Uhr
Vernissage Willie Doherty -
Foto- und Videokunst aus Nordirland
Städtische Galerie Villa Merkel ---->

So 14.2., 17.00 Uhr
pas à pas: nulle part – Musik von G. Kurtag u.a.
Münster St. Paul ---->

Do 18.2., 20.30 Uhr
Aperghis: Récitations - Christie Finn, Stimme
Villa Nagel ---->

Fr 19.2., 20.30 Uhr
Aidan Baker
KOMMA Jugend und Kultur ---->

So 21. 2., 11.00 Uhr
Sound of Heimat –
Deutschland singt, ein Dokumentarfilm
Kommunales Kino Esslingen ---->

Sa 27.2., 20.00 Uhr
HEIMATLABOR: digital - vokal – atonal
LIMA - Theater ---->

So 6.3., 20.00 Uhr
raum mensch x – eine Performance
Kulturzentrum Dieselstrasse ---->


 


Sonntag, 14.2. 17.00Uhr
Münster St. Paul, Marktplatz

 

Pas à pas – nulle part

Wenige Tage vor seinem 90. Geburtstag erweist tonArt-Esslingen einem großen zeitgenössischen Komponisten die Ehre. Der Ungar Gyögry Kurtág, geboren am 19.2.1926 in Rumänien, gilt als einer der wichtigsten ungarischen Komponisten nach 1945. Auch während des politischen Aufstandes 1956 blieb Kurtág seiner Heimat treu. Seine Musik ist geprägt von einer extremen Verdichtung musikalischer Texturen. So entsteht das halbstündige Kammermusikwerk „...pas à pas – nulle part...“ für Bariton, Streichtrio und Schlagzeug aus 34 Musikminiaturen, ergibt aber einen spannenden Bogen klangsinnlicher und großartiger Musik.
Kontrastiert wird dieses Werk durch Musik für Cimbalom, aufgeführt von der namhaften ungarischen Musikerin Enikö Ginzery. Sie spielt auf dem bei uns als Hackbrett bekannten Instrument zeitgenössische Musik von G. Kurtág und Hans-Joachim Hespos, aber auch Volksmusik aus ihrer Heimat.
Enikö Ginzery, Cimbalom
Frank Wörner, Bariton
Ulrike Stortz, Violine
Katharina Friedrich, Viola
Christian Pfeiffer, Violoncello
Michael Kiedaisch, Schlagzeug

Veranstalter: tonArt Esslingen
Eintritt 15 €, Schüler und Studenten 8 €